Donnerstag, 9. Januar 2014

膠登時報 Polymer - Issue 4 一月刊 已經出版喇! !

膠登時報 Polymer - Issue 4 一月刊 已經出版喇!!


今期目錄:

港視殺出新血路 明年七一開台 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

政改諮詢 框架重重 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

香港人優先 Dickson 訪問 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

拐嬰案 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6 - 7

苦水龍吟:要在香港創作很是艱難 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8 - 9

12 月 DECEMBER 回顧 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 - 13

中國霧霾天氣,共媒列 5 大好處 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10

泰國亂局持續 反對派稱發動新一輪示威 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10

路姆西一掉爆紅 宜家急正名 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10

港鐵嚴重事故 將軍澳淪孤島 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11

基真小學生墮樓 校方處理受質疑 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12

TVB 頒獎禮,港豬打回原形 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13

立法會每月焦點 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 - 15

綜援設 7 年期限違憲 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16

續台灣食品問題 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .17

你應該知道的中國:只是周永康失勢嗎? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18

貧友日記 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19

膠朋滿座 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 - 21

香港庫房淪陷日 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .20

香港常見疾病可能是選擇性失明 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .20

仲思短評 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .21

膠瞻遠矚 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 - 27

曼德拉去世 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 - 23

古埃及系列:宏偉金字塔背後:建築工人(上) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .24

北韓張成澤被處死 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 - 25

Polymer 讀者都睇得明既簡易西史入門第一集:從唔神聖既羅馬帝國到神聖既羅馬帝國 . . . 26 - 27


快d抽時間去睇下啦

還有 ISSUU版:http://issuu.com/galdenpolymer/docs/i4_s#bye#


除左月刊之外,由2014年 1月開始,我地仲會推出《膠登時報 Light編輯手記》,每半個月出版一次,請大家密切留意:P 第一期出左:

http://issuu.com/galdenpolymer/docs/editornote_1

膠登時報 Polymer - Issue 4 一月刊 已經出版喇!!
http://hkgalden.com/view/83512

單頁版
http://goo.gl/uon0np

跨頁版
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Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Sein-für-Anderes ist unbestimmte, affirmative Gemeinschaft von Etwas mit seinem Anderen;


in der Grenze hebt sich das Nichtsein-für-Anderes hervor, die qualitative Negation des Anderen,


welches dadurch von dem in sich reflektierten Etwas abgehalten wird.

- - -

α) Etwas also ist unmittelbares sich auf sich beziehendes Dasein und hat eine Grenze zunächst als gegen Anderes:


sie ist das Nichtsein des Anderen, nicht des Etwas selbst; es begrenzt in ihr sein Anderes.

Aber sie ist wesentlich ebenso das Nichtsein des Anderen, so ist Etwas zugleich durch seine Grenze.


Indem Etwas begrenzend ist, wird es zwar dazu herabgesetzt, selbst begrenzt zu sein; .


aber seine Grenze ist, als Aufhören des Anderen an ihm, zugleich selbst nur das Sein des Etwas;


dieses ist durch sie das, was es ist, hat in ihr seine Qualität.

- - -

Etwas hat sein Dasein außer (oder, wie man es sich auch vorstellt, innerhalb) seiner Grenze;

. . .
Sie ist die Mitte zwischen beiden, in der sie aufhören.

. . .

daß das Etwas sein Dasein nur in der Grenze hat

und daß, indem die Grenze und das unmittelbare Dasein beide zugleich das Negative voneinander sind,

das Etwas, welches nur in seiner Grenze ist,


ebensosehr sich von sich selbst trennt und über sich hinaus auf sein Nichtsein weist

und dies als sein Sein ausspricht und so in dasselbe übergeht.




Um dies auf das vorige Beispiel anzuwenden, so ist die eine Bestimmung,

daß Etwas das, was es ist, nur in seiner Grenze ist.

Anonym hat gesagt…

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Anonym hat gesagt…

Wan Chin
語言權利是文化權利之最 (Language right is the ultimate cultural right)。我每次在面書貼文,捍衛香港人的語言權利的時候,都會有人出言反駁。我的做法是刪除及封鎖。逢佛殺佛,不容反駁。即使那些人事後投訴面書而封鎖我的戶口,也在所不辭。


我從事抗爭政治,毀家紓難,生死置諸度外。面書小事一樁,可有可無。

語言主權是最核心的人民自治權利,一切反對粵語的人,或者倡導普通話霸權而踐踏其他漢人語言或異族語言(如藏語)的人,都是蠻夷。



https://zh-hk.facebook.com/permalink.php?story_fbid=148783625205109&id=118166011600204


Anonym hat gesagt…

. . . macht der Punkt ihr Element aus, . . .


Diese Grenzen sind Prinzip dessen, das sie begrenzen;

wie das Eins, z. B. als Hundertstes, Grenze ist, aber auch Element des ganzen Hundert.


- - -

Die andere Bestimmung ist die Unruhe des Etwas in seiner Grenze, in der es immanent ist, der Widerspruch zu sein,

der es über sich selbst hinausschickt.


. . . daß die Bestimmungen, aus denen Linie usf. entstehen sollen, ihre Elemente und Prinzipien seien,

und diese sind nichts anderes als zugleich ihre Grenzen;


das Entstehen wird so nicht für zufällig oder nur so vorgestellt betrachtet.


Daß Punkt, Linie, Fläche, für sich, sich widersprechend, Anfänge sind, welche selbst sich von sich abstoßen,

und der Punkt somit aus sich durch seinen Begriff in die Linie übergeht,


sich an sich bewegt und sie entstehen macht usf., - liegt in dem Begriffe der dem Etwas immanenten Grenze.


- - -


Etwas mit seiner immanenten Grenze gesetzt als der Widerspruch seiner selbst,

durch den es über sich hinausgewiesen und getrieben wird, ist das Endliche.




Anonym hat gesagt…

c. Die Endlichkeit


Das Dasein ist bestimmt;

Etwas hat eine Qualität und ist in ihr nicht nur bestimmt, sondern begrenzt;

seine Qualität ist seine Grenze, mit welcher behaftet es zunächst affirmatives, ruhiges Dasein bleibt.

Aber diese Negation entwickelt, so daß der Gegensatz seines Daseins und der Negation

als ihm immanenter Grenze selbst das Insichsein des Etwas und dieses somit nur Werden an ihm selbst sei,


macht seine Endlichkeit aus.


- - -

Sie sind, aber die Wahrheit dieses Seins ist ihr Ende.


Das Endliche verändert sich nicht nur, wie Etwas überhaupt, sondern es vergeht, und es ist nicht bloß möglich,

daß es vergeht,so daß es sein könnte, ohne zu vergehen.


Sondern das Sein der endlichen Dinge als solches ist, den Keim des Vergehens als ihr Insichsein zu haben;

die Stunde ihrer Geburt ist die Stunde ihres Todes.


- - -


α. Die Unmittelbarkeit der Endlichkeit


aber Endlichkeit ist die als an sich fixierte Negation . . .


Das Endliche läßt sich so in Fluß wohl bringen, es ist selbst dies, zu seinem Ende bestimmt zu sein, aber nur zu seinem Ende;

- es ist vielmehr das Verweigern, sich zu seinem Affirmativen, dem Unendlichen hin affirmativ bringen, mit ihm sich verbinden zu lassen;

es ist also untrennbar von seinem Nichts gesetzt und alle Versöhnung mit seinem Anderen, dem Affirmativen, dadurch abgeschnitten.

Anonym hat gesagt…

魔女の宅急便 オーケストラ in武道館 Joe Hisaishi in Budokan
http://www.youtube.com/watch?v=jJJHH_v9JMg

Anonym hat gesagt…

Photoshop: How to Transform PHOTOS into Gorgeous, Pencil DRAWINGS
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"How to make a pencil sketch or line drawing from a photo"
http://www.youtube.com/watch?v=lZsUI5zeIME

Anonym hat gesagt…


β. Die Schranke und das Sollen



Was sein soll, ist und ist zugleich nicht. Wenn es wäre, so sollte es nicht bloß sein. Also das Sollen hat wesentlich eine Schranke.



Diese Schranke ist nicht ein Fremdes; das, was nur sein soll, ist die Bestimmung, die nun gesetzt ist, wie sie in der Tat ist, nämlich zugleich nur eine Bestimmtheit.



- - -

Das Ansichsein des Etwas in seiner Bestimmung setzt sich also zum Sollen herab dadurch,

daß dasselbe, was sein Ansichsein ausmacht, in einer und derselben Rücksicht als Nichtsein ist;



und zwar so, daß im Insichsein,

der Negation der Negation, jenes Ansichsein als die eine Negation (das Negierende) Einheit mit der anderen ist,

die zugleich als qualitativ andere Grenze ist, wodurch jene Einheit als Beziehung auf sie ist.



Die Schranke des Endlichen ist nicht ein Äußeres, sondern seine eigene Bestimmung ist auch seine Schranke;

und diese ist sowohl sie selbst als auch Sollen; sie ist das Gemeinschaftliche beider oder vielmehr das, worin beide identisch sind.


- - -

Als Sollen geht nun aber ferner das Endliche über seine Schranke hinaus; dieselbe Bestimmtheit, welche seine Negation ist,

ist auch aufgehoben und ist so sein Ansichsein; seine Grenze ist auch nicht seine Grenze.


Als Sollen ist somit Etwas über seine Schranke erhaben, umgekehrt aber hat es nur als Sollen seine Schranke.

Beides ist untrennbar. Etwas hat insofern eine Schranke, als es in seiner Bestimmung die Negation hat,

und die Bestimmung ist auch das Aufgehobensein der Schranke.

Anonym hat gesagt…

Als Sollen geht nun aber ferner das Endliche über seine Schranke hinaus; dieselbe Bestimmtheit, welche seine Negation ist,


ist auch aufgehoben und ist so sein Ansichsein; seine Grenze ist auch nicht seine Grenze.


Als Sollen ist somit Etwas über seine Schranke erhaben, umgekehrt aber hat es nur als Sollen seine Schranke. Beides ist untrennbar.


Etwas hat insofern eine Schranke, als es in seiner Bestimmung die Negation hat, und die Bestimmung ist auch das Aufgehobensein der Schranke.


- - -

daß etwas als Schranke bestimmt ist, darüber bereits hinausgegangen ist.


Denn eine Bestimmtheit, Grenze ist als Schranke nur bestimmt im Gegensatz gegen sein Anderes überhaupt als gegen sein Unbeschränktes;


das Andere einer Schranke ist eben das Hinaus über dieselbe.



- - -

Das Empfindende in der Schranke des Hungers, Durstes usf. ist der Trieb, über diese Schranke hinauszugehen,


und vollführt dies Hinausgehen.


Es empfindet Schmerz, und das Vorrecht empfindender Natur ist, Schmerz zu empfinden;


es ist eine Negation in seinem Selbst, und sie ist als eine Schranke in seinem Gefühle bestimmt,


eben weil das Empfindende das Gefühl seiner Selbst hat, welches die Totalität ist, die über jene Bestimmtheit hinaus ist.


Wäre es nicht darüber hinaus, so empfände es dieselbe nicht als seine Negation und hätte keinen Schmerz.